Die Anfänge in Pattons Garage
Die Grundlage von Klock Werks wurde in der Garage von John Patton gelegt, wo Brian Klock begann, Ideen in physische Konstruktionen umzusetzen. Es war keine formelle Werkstatt oder ein strukturiertes Geschäft in diesen frühen Tagen, sondern lediglich ein Raum zum Arbeiten, Lernen und Weiterentwickeln von Ideen.
Innerhalb kurzer Zeit wurde klar, dass die Arbeit, die aus dieser Garage kam, anders war. Die Konstruktionen waren gezielter, raffinierter und zunehmend wiedererkennbar. Als diese Identität Gestalt annahm, wurde deutlich, dass die Marke ein passendes visuelles Zeichen benötigte.
Der Name „Klock Werks“ ergab sich ganz natürlich, abgeleitet von Brians charakteristischem Nachnamen „Klock“, kombiniert mit „Werks“ als Anspielung auf sein deutsches Erbe.
Von der frühen Identität zu einem Wendepunkt
Die erste Version des Klock Werks Logos spiegelte den Geist jener frühen Jahre wider. Ein Zifferblatt, das auf 17:00 Uhr „Feierabend“ eingestellt war, fing den Geist langer Tage ein, die in späte Nächte übergingen.

Doch mit der Weiterentwicklung der Arbeit begann diese Identität, sich begrenzt anzufühlen. Das Team baute mehr, strengte sich mehr an und gewann an Sichtbarkeit über ihren unmittelbaren Kreis hinaus. Die Marke brauchte etwas, das diesen Schwung vorantreiben konnte.
Dieser Wandel vollzog sich im Jahr 2000 während einer Reise nach Las Vegas zur SEMA-Messe.
Eine Serviettenskizze in Las Vegas
Während Brian Zeit in der Nähe der Fremont Street Experience verbrachte, fand er Inspiration in der visuellen Landschaft des alten Las Vegas: kühne Beschilderungen, geometrische Formen und Mid-Century-Design, das darauf ausgelegt war, aufzufallen.
Später am Abend begann er, Ideen auf einer Serviette zu skizzieren.
Das Konzept kam nicht sofort zustande. Frühe Formen, Kreise, Rechtecke, trafen nicht ganz die Richtung, die er anstrebte. Erst als er begann, mit Rautenformen zu arbeiten und diese in eine Pik-Umrisse zu setzen, begann sich die Identität vollständig anzufühlen.
Der Pik brachte eine gewisse Schärfe und Wiedererkennung. Die Rauten fügten Struktur hinzu. Und das handgeschriebene „werks“ verankerte es in etwas Persönlichem.
Verfeinerung des Zeichens zurück in Mitchell
Zurück in Mitchell wurde die Skizze mit Hilfe der lokalen Gemeinschaft verfeinert. Ein Schüler, Ryan Mentele, brachte das Konzept seiner Kunstlehrerin an der High School, wo kleine, aber wichtige Details hinzugefügt wurden.
Das bemerkenswerteste war der weiße Glanz entlang der Kante, ein subtiles Designelement, das Bewegung in das Logo brachte. Es verlieh dem Zeichen ein Gefühl von Richtung und Energie, ohne es zu überkomplizieren.
Was als schnelle Skizze begann, wurde zu einer fertigen Identität. Eine, die sich seither weitgehend nicht verändert hat.
Vom Logo zur Signatur
Als Klock Werks in den Aftermarket-Teilemarkt expandierte, wurde das Pik-Logo mehr als nur Branding, sondern vielmehr eine Signatur.
Es erschien auf Komponenten, dann im Produktdesign und schließlich an einem seiner bekanntesten Plätze: in der Mitte des Flare® Windschilds.

Als die Flare® 2007 auf den Markt kam, waren die Erwartungen bescheiden. Ziel war es, im ersten Jahr 500 Einheiten zu verkaufen. Stattdessen übertraf die Nachfrage dies bei weitem, mit 18.000 verkauften Einheiten.
Mit diesem Wachstum wurde die Platzierung des Logos bewusst gewählt. Positioniert an der unteren Mitte jedes Windschilds, kennzeichnete es das Produkt klar und konsequent. Mit der Zeit wurde diese Platzierung für Fahrer überall sofort erkennbar.
Ein Symbol, das weiterlebt
Heute erscheint das Pik- und Rautenlogo auf Motorrädern, Teilen und Ausrüstung auf der ganzen Welt. Was in einer Garage in Mitchell begann und auf einer Serviette in Las Vegas Gestalt annahm, repräsentiert heute einen umfassenderen Standard, der mit Leistung, Design und Beständigkeit verbunden ist.
Für Klock Werks erfüllt das Logo immer noch den gleichen Zweck wie am Anfang: die Arbeit zu identifizieren und dahinter zu stehen.
Es ist eine Erinnerung daran, wo die Marke begann, und ein Zeichen für alles, was sie weiterhin vorantreibt.

Auch häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wo befindet sich Klock Werks?
Klock Werks hat seinen Sitz in Mitchell, wo das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1997 tätig ist.
Wie sah das ursprüngliche Klock Werks Logo aus?
Das erste Logo zeigte ein Zifferblatt, das auf 17:00 Uhr eingestellt war und auf die „Happy Hour“ und die langen Arbeitstage in den frühen Jahren anspielte.
Wie viele Flare® Windschutzscheiben wurden im ersten Jahr verkauft?
Im Jahr 2007 verkaufte Klock Werks etwa 18.000 Flare® Windschutzscheiben und übertraf damit die anfängliche Erwartung von 500 Einheiten erheblich.












